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      von Veröffentlicht: 03.01.2019 16:34

      Mit Bless Unleashed wollen das Entwicklerstudio Neowiz und Publisher Bandai Namco ein MMORPG für die Xbox One auf den Markt bringen. Doch die Community von Bless Online hasst das Spiel schon seit der Ankündigung. Das merkt man an den Reaktionen.

      Bless Online hat polarisiert. Das MMORPG, auf das viele gewartet haben, konnte bei Release über Steam nicht die Erwartungen erfüllen. Nun ein neues Bless-Spiel anzukündigen, stößt auf wenig Verständnis.




      Hass könnte ein MMORPG vor Release zerstören

      Die Probleme von Bless Online: Das PC-MMORPG Bless Online befindet sich nicht in dem Zustand, den sich viele Spieler erhofft hatten. Bugs und schlechte Performance treiben die Käufer zur Weißglut. Dabei handelt es sich bei Bless Online um eine Early-Access-Version, die noch optimiert und verbessert werden soll. Allerdings zeigen die Spieler wenig Vertrauen in Neowiz.

      Denn die bisherige Entwicklung von Bless Online war von Problemen geplagt:


      • Der eigentliche West-Publisher Aeria Games sprang ab.
      • In Korea gab es heftige Kritik an der dort veröffentlichten Version.
      • Die Entwickler kündigten Umbau-Maßnahmen an.
      • Das nun veröffentlichte Spiel weist dennoch jede Menge Mängel auf.



      Woher kommt der Hass für Bless Unleashed? Als Neowiz und Bandai Namco nun vor wenigen Wochen Bless Unleashed ankündigten, verstanden die Spieler die Welt nicht mehr. Wie konnte das Studio jetzt ein neues MMORPG ankündigen, wenn das Alte noch in einem so schlechten Zustand ist?
      So fokussierte sich der Hass auf Bless Unleashed.


      Zusätzlich gossen die Entwickler Öl ins Feuer, da Bless Online ein Buy2Play-Produkt ist, während Bless Unleashed für die Xbox One mit dem Free2Play-Modell erscheinen soll. PC-Spieler sehen nicht ein, warum sie Geld für ein MMO in schlechtem Zustand bezahlen sollen, während Xbox-Spieler ein neues Produkt kostenlos erhalten.
      Hinzu kommt, dass die Bless-Spieler nun befürchten, dass das Geld, was sie für Bless Online ausgeben, in die Entwicklung von Bless Unleashed fließt und nicht dazu benutzt wird, die PC-Version zu verbessern.




      So reagiert die Community: Bless-Spieler sind sauer. Nicht nur wegen des Zustands, in dem sich Bless Online nach wie vor befindet, sondern auch, weil mit Bless Unleashed jetzt ein neues MMO veröffentlicht werden soll, das eine bessere Engine erhält, mit Free2Play-Modell erscheint und das natürlich Ressourcen aufzehrt, die auch Bless Online hätten zugute kommen können.


      • Bless-Spieler Fratzo schreibt in seinem Review auf Steam: „Das Geld, welches bis jetzt eingenommen wurde, wird nicht für die Weiterentwicklung von Bless genutzt sondern für ein neues Spiel (Bless Unleashed), welches auf der Xbox released wird. Das Spiel ist nur Scam und hat auf Steam nichts zu suchen!“
      • MeinMMO-Leser John Wayne meint: „Das grundsätzliche Problem ist nicht, dass die Spiele verschieden sind sondern, dass die die Gelder, die für das PC-Bless gedacht waren, nun für ein X-Box-Spiel rausgeballert werden.“
      • Paralen963 auf Reddit sagt: „Zumindest wissen wir, warum sie unsere Version nicht fixen … sie portieren sie auf UE4 für Xbox. Ich denke, jetzt kann jeder sehen, dass sie diese Version vor langer Zeit aufgegeben haben.“




      Eine Neuauflage musste her

      So steuern die Entwickler gegen: Neowiz und Bandai Namco erklären immer wieder, dass Bless Online und Bless Unleashed zwei unterschiedliche Spiele sind, die nur in derselben Welt spielen.

      Die Story ist anders, das Gameplay, die Engine – Bless Unleashed ist nicht Bless Online.



      Doch das interessiert die Community nicht. Die Spieler sehen nur, dass trotz schlechtem Zustand von Bless Online nun die Einnahmen dazu verwendet werden, ein neues Spiel für die Xbox One zu entwickeln, anstatt die PC-Fassung zu verbessern.

      Kann Bless Unleashed erfolgreich sein? Mit der all der Negativität, die momentan auf das MMORPG einprasselt, ist ein Erfolg nur schwer abzusehen. Die Kritik hält an und jeder Artikel wird zum PR-Albtraum für Neowiz und Bandai Namco.

      Mutmaßlich wird das Spiel auch bei Release mit negativen Bewertungen überflutet – ob diese nun gerechtfertigt sind oder nicht. Damit könnte Bless Unleashed schon vor Veröffentlichung der Todesstoß versetzt worden sein.


      Quelle: https://mein-mmo.de/bless-unleashed-verhasst/
      von Veröffentlicht: 01.01.2019 12:26

      Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr.

      Feiert schön und genießt die Zeit mit Freunden und Familie.


      von Veröffentlicht: 31.12.2018 10:47

      Camelot Unchained - das Kickstarter-MMORPG





      Mark Jacobs besitzt bei vielen Online-Rollenspielern immer noch einen gewissen Ikonen-Status, schließlich zeichnete er sich seinerzeit als Lead Designer für Dark Age of Camelot verantwortlich.

      nd auch wenn er mit Warhammer Online: Age of Reckoning den Erfolg nicht wiederholen konnte, scheinen mindestens 14.873 Menschen auf dieser Welt zu glauben, dass er nochmal ein geiles Online-Rollenspiel designen kann.

      Genau so viele Backer unterstützten nämlich seine Kickstarter-Kampagne für Camelot Unchained und spendeten über zwei Millionen Dollar, und dank dem Verkauf von Gründerpaketen hat sich die Summe mittlerweile mehr als verdoppelt.




      Schlachten bis zu 500 Spieler hat die Engine schon gemeistert.

      Auch wir glauben, dass Camelot Unchained ein richtig gutes MMORPG werden könnte. Zum einen wegen dem "Tri-Realm"-System, in dem sich die Arturier, Wikinger und Tuatha Dé Danann um die in viele kleine Stücke zersplitterte Fantasywelt balgen werden.

      Spieler können Land beanspruchen, um dort Strukturen zu errichten oder Zugang zu Rohstoffen zu erhalten.

      Und mit den sogenannten Stabilisatoren soll es sogar möglich sein, zwei benachbarte Teile der Welt zusammenzuziehen, wodurch nicht nur Aufbau der Landstücke verändert wird, sondern auch Reisezeiten zwischen zwei Landstücken kürzer ausfallen.

      Spannend ist auch das Klassensystem, das mit 30 unterschiedlichen Spielweisen daherkommt, die wiederum zehn Archetypen zugeordnet werden können.

      So gibt es reine Heil- und Support-Klassen, schwer gepanzerte Nahkämpfer wie die Schwarzen Ritter, aber auch Hybride und Exoten wie die Formwandler.

      In den bisherigen Beta-Phasen konnte die hausinterne Unchained Engine übrigens schon Echtzeitschlachten mit um die 500 auf engstem Raum gegeneinander kämpfenden Spielern stemmen.

      Die Zahl soll in Zukunft noch nach oben geschraubt werden. Wir freuen uns auf den Release des Buy2Play-MMORPGs, der 2019 erfolgen soll.

      von Veröffentlicht: 27.12.2018 11:40

      Die Singleplayer-Kampagne von Star Citizen hat pünktlich zum Jahresabschluss ein neues Zeitfenster erhalten - erst 2020 bekommt Squadron 42 eine Beta.

      Star Citizen: Squadron 42 setzt auf hochkarätige Schauspieler.

      Um das Jahr 2018 abzuschließen und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft zu werfen, veröffentlichte Cloud Imperium Games jüngst einen umfangreichen Blog-Post für die Community von Star Citizen.

      In diesem Letter From the Chairman spricht Chris Roberts über viele Meilensteine des vergangenen Jahres - eine Info sticht aber ganz besonders raus: die Roadmap für Squadron 42, der Singleplayer-Story-Kampagne von Star Citizen.


      Erst 2020 geht Squadron 42 in die Beta, heißt es in dieser Roadmap.

      Ende 2019 soll das Spiel alle Features und Inhalte der finalen Fassung enthalten, im Anschluss folgt übers Jahr 2020 eine Alpha zum Testen von Spielbalance, Bugs und Optimierungen. Und in der zweiten Hälfte 2020 wandert Squadron 42 dann in die Beta. »Die finale Phase von Feinschliff und Bugfixing vor dem Release«, heißt es in der Roadmap.

      Ein möglicher Release von Squadron 42 wäre also Ende 2020 oder Anfang 2021 denkbar. Roberts zieht eine positive Bilanz für die bisherige Entwicklung: Über 500 Mitarbeiter werkeln global an Star Citizen und Squadron 42, wie versprochen sei die Crowdfunding-Summe des Projekts in erster Linie in diesen großen Pool von Kolleginnen und Kollegen geflossen.

      Das Marketing habe man dabei bisher bewusst vernachlässigt. Das soll sich ändern, sobald der Release der Projekte näher rückt. Um die Marketing-Budgets aber nicht vordergründig aus den Taschen der Community zu finanzieren, habe man sich weitere Investoren an Land gezogen, namentlich Clive Calder, Gründer des Verlags Zomba Group, sowie dessen Sohn Keith.

      Quelle: Gamestar
      von Veröffentlicht: 24.08.2018 12:12

      Satisfactory - SciFi-Aufbau-Simulation aus der Ego-Perspektive angekündigt, Gameplay-Trailer


      In Satisfactory muss ein Ingenieur aus der Ego-Perspektive einen fremden Planeten erkunden und industrialisieren. Eine Closed Alpha soll bald starten.



      Die E3-Spieleankündigung mit dem besten Namen gehört sicherlich schon Mal Satisfactory. Auf der PC Gaming Show wurde die Aufbau-Simulation von den Machern des Goat Simulator erstmals ausführlicher vorgestellt. Als Teilnehmer des Programms »Save The Day« muss der Spieler einen Alienplaneten umpflügen und dabei eine riesige, komplexe Maschine konstruieren, dessen Zweck zunächst im Dunkeln bleibt.

      Die Lernkurve soll aber nicht allzu steil werden. Anfangs bleibt es noch recht übersichtlich und simpel. Mit der Zeit werden die Gebäude aber mehrstöckig und verlangen ein effizientes Management.
      Anders als in Factorio werden die Fließbänder und Fabrikanlagen aber nicht aus der Top-Down-Perspektive platziert, sondern aus der Ego-Sicht. Wie die Entwickler erklären, fußt das Gameplay von Satisfactory auf drei Säulen: »Konstruiere, Automatisiere & Erkunde«.

      Denn als Weltraumingenieur muss man sich nicht nur um eine Baufläche kümmern. Außenposten wollen errichtet und mithilfe von Fahrzeugen und anderen Transportwegen versorgt werden. Mit Sprung-Pads kann sich der Spieler außerdem schnell innerhalb einer Anlage bewegen.



      Satisfactory bietet eine ungewöhnliche Perspektive für ein klassisches Aufbauspiel.


      Vier-Spieler-Koop und keine zufälligen Planeten

      Für einige Ressourcen muss der Spieler eigenhändig die wilde Natur durchqueren und alles Nützliche auf dem Weg einstecken. Einmal auf Entdeckungstour sollte man jedoch die Flora und Fauna im Blick haben, um nicht hinterrücks überrascht zu werden.

      Damit nicht gleich das nächste Ungetüm den Baumeister verspeist, ist man nicht alleine und kann sich per Kampfsystem wehren. Bis zu vier Spieler können sich dem Auftrag anschließen und gemeinsam loslegen. Mehr Spieler sind ebenfalls möglich, werden aber bisher offiziell nicht unterstützt.

      Zwar ist Satisfactory als Open World sehr offen gestaltet, doch soll es keine prozedural generierten Himmelskörper geben. Stattdessen haben die Coffee Stain Studios einen einzigen, von Hand gefertigten, Planeten entworfen. Dieser soll keine riesigen Ausmaße einnehmen, dafür aber zum Erkunden einladen.

      Die Entwickler planen einen Release in diesem Jahr. Zuvor gibt es eine Closed Alpha. Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch dafür anmelden.

      Quelle: Gamestar

      von Veröffentlicht: 26.04.2018 11:54   

      Mit Dual Universe (PC) erwartet uns ein interessantes Weltraum-MMO, welches Cloud Imperium Games‘ Star Citizen Konkurrenz machen könnte, den Spielern aber noch mehr Freiheiten bieten will.
      Ein riesiges, offenes Universum mit mehreren Planeten, das ihr ohne Ladezeiten frei bereisen könnt? Darauf freuen sich Spieler schon in Star Citizen, während dies die Pre-Alpha eines anderen Spiels schon bietet: Dual Universe.
      Man stelle sich ein EVE Online vor, in dem ihr auf anderen Planeten herumlaufen und dort auch Städte erschaffen könnt. Es ist möglich, alles selbst zu bauen, sogar Raumschiffe oder Raumstationen. Ungeahnte Freiheiten, kombiniert mit einem von den Spielern getriebenen Wirtschaftssystem. Das als von den Entwicklern bezeichnete „Civilization Building MMO“ hört sich ambitioniert an. Und das ist es auch.

      Minecraft im All

      In Dual Universe beginnt ihr auf einem Planeten und baut dort Rohstoffe ab. Dies erinnert stark an Minecraft, da sich die Landschaft sogar verändern lässt. Mit den Rohstoffen erschafft ihr alles, was ihr euch vorstellen könnt. Ein eigenes Haus, Kunstwerke oder ihr schließt euch mit anderen Spielern zusammen, um gemeinsam komplette Städte zu erschaffen.
      Und es ist möglich, selbst Raumschiffe zu bauen. Diese lassen sich individuell fertigen. Das heißt, ihr bestimmt Design und auch Funktion durch eure eigenen Konstruktionen. Diese Schiffe sind dann auch anhand von euch geschrieben Skripten voll funktionsfähig.
      Habt ihr euch ein Raumschiff gebaut, dann steigt ein und hebt ab. Ihr rast damit nicht nur über die Oberfläche des großen Planeten, sondern fliegt auch übergangslos ins All. Komplett ohne Ladezeiten. Im All sucht ihr dann nach anderen Planeten oder Monden, auf denen ihr wieder Rohstoffe abbaut und Siedlungen errichtet. Vielleicht befindet sich ja auf einem der Planeten schon eine Stadt, dann treibt mit den Bewohnern dort Handel. Vielleicht brauchen sie Rohstoffe, die ihr besitzt.

      Errichtet Raumstationen und führt Kriege

      Es ist weiterhin möglich, im All Raumstationen zu bauen. Auch hier seid ihr völlig frei darin, die Station zu gestalten. Unter Umständen erschafft ihr so einen Handelsplatz im All. Einen Ort, wo viele Spieler landen, um dort Waren zu kaufen oder zu verkaufen.
      Wie ihr in Dual Universe euer virtuelles Leben lebt, bleibt völlig euch überlassen. Es handelt sich um eine Sandbox, in der ihr euren Weg selbst bestimmt und ihr erlebt viele Abenteuer, die sich einfach aus Situationen heraus ergeben. Mit der Zeit verbessert ihr euren Helden anhand von Skills, welche euch Zugang zu beispielsweise besseren Waffen ermöglichen.
      PvP spielt in Dual Universe eine große Rolle. Es können sich Fraktionen zwischen Spielern bilden, die zu riesigen Imperien werden. Und zwischen diesen Imperien entstehen dann mitunter Feindschaften, die zu gewaltigen Schlachten führen. Hier habt ihr dann die Möglichkeit, euch auf vielfältige Weise an den Kriegen zu beteiligen. Sei es als Pilot, der in Raumschlachten kämpft, als Kämpfer in Bodengefechten oder als Konstrukteur von Raumschiffen, die einfach von einem Imperium gerne gekauft werden, weil sie sich in den Schlachten besonders gut fliegen lassen.
      Oder ihr werdet Pirat oder Schmuggler. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Während Kriegen soll es möglich sein, Territorien zu erobern, die dann verteidigt werden müssen.PvP ist aber nicht überall möglich. Die Entwickler möchten auch sichere Zonen in der Spielwelt bieten.

      Ihr seid der Motor der Wirtschaft

      Generell ist das Wirtschaftssystem ein wichtiges Standbein des Spiels. Ihr baut Rohstoffe auf verschiedenen Planeten ab und craftet daraus Dinge, die andere Spieler brauchen. So entsteht ein Warenkreislauf, der komplett von den Spielern bestimmt wird – ähnlich wie in EVE Online. Und all das findet in einem Universum statt, in dem ihr völlig ohne Ladezeiten überall hin gelangt. Alles, was ihr seht, könnt ihr auch erreichen. Interessiert euch ein Mond, den ihr von einem Planeten aus seht, dann steigt in euer Schiff und fliegt dort hin. Vielleicht entdeckt ihr dort ja seltene Rohstoffe, die ihr teuer verkaufen könnt.
      Euch sind in Dual Universe also kaum Grenzen gesetzt. Es erwarten euch viele Aktivitäten:

      • Bau von Städten, Raumschiffen und Raumstationen
      • Erkundung von Planeten
      • Abbau von Rohstoffen
      • Crafting
      • PvP mit gewaltigen Kriegen
      • Ein von den Spielern getriebenes Wirtschaftssystem
      • Ein frei erkundbares Universum ohne Ladezeiten
      • Charakterentwicklung anhand von Skills


      Spiel ist noch in einer frühen Entwicklungsphase

      Momentan befindet sich Dual Universe noch in der Pre-Alpha und es dauert auch noch eine ganze Weile, bis es erscheint. Dennoch könnte uns hier ein hoch interessantes MMORPG erwarten, wenn all das, was geplant ist, auch wirklich umgesetzt werden kann und funktioniert.

      • Wie finanziert sich das Spiel? Eine Kickstarter-Kampagne brachte über 560.000 Dollar ein. Inzwischen wurden über 6,5 Millionen Dollar durch den Verkauf von Gründerpaketen eingenommen. Deren Verkauf wurde aber temporär eingestellt, um das Crowdfunding zu überarbeiten.
      • Wie weit ist die Entwicklung? Derzeit befindet sich das MMO in einer Pre-Alpha. Die Server werden immer wieder für einige Tage geöffnet. Ein Datum für die Alpha- oder Beta-Phase steht noch nicht fest.
      • Wann erscheint eine Beta? Momentan ist unklar, wann die Beta von Dual Universe starten wird. Das Spiel ist so ambitioniert, dass es wohl noch eine Weile dauert. Wir rechnen damit, dass die Beta frühestens Ende 2018 beginnt.
      • Wann kommt Dual Universe raus? Mit einem Release ist frühestens 2019 zu rechnen.

      Dual Universe soll aktuellen Plänen zufolge mt einem Abo-Modell erscheinen, bei dem eine monatliche Gebühr gezahlt wird. Das Spiel an sich kostet nichts. Es soll auch möglich sein, Spielzeit über eine Währung ingame zu erwerben oder sich von einem Freund schenken zu lassen. Eine temporäre, kostenlose Testphase gibt es obendrein. Man orientiert sich hier stark an EVE Online. Die genauen Details sind aber noch nicht bekannt. Auch über die Preise haben die Entwickler bei Novaquark noch nicht gesprochen. Die Plattform ist der PC.

      Quelle
      von Veröffentlicht: 23.04.2018 11:01   



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