• Satisfactory - SciFi-Aufbau-Simulation

      Satisfactory - SciFi-Aufbau-Simulation aus der Ego-Perspektive angekündigt, Gameplay-Trailer


      In Satisfactory muss ein Ingenieur aus der Ego-Perspektive einen fremden Planeten erkunden und industrialisieren. Eine Closed Alpha soll bald starten.



      Die E3-Spieleankündigung mit dem besten Namen gehört sicherlich schon Mal Satisfactory. Auf der PC Gaming Show wurde die Aufbau-Simulation von den Machern des Goat Simulator erstmals ausführlicher vorgestellt. Als Teilnehmer des Programms »Save The Day« muss der Spieler einen Alienplaneten umpflügen und dabei eine riesige, komplexe Maschine konstruieren, dessen Zweck zunächst im Dunkeln bleibt.

      Die Lernkurve soll aber nicht allzu steil werden. Anfangs bleibt es noch recht übersichtlich und simpel. Mit der Zeit werden die Gebäude aber mehrstöckig und verlangen ein effizientes Management.
      Anders als in Factorio werden die Fließbänder und Fabrikanlagen aber nicht aus der Top-Down-Perspektive platziert, sondern aus der Ego-Sicht. Wie die Entwickler erklären, fußt das Gameplay von Satisfactory auf drei Säulen: »Konstruiere, Automatisiere & Erkunde«.

      Denn als Weltraumingenieur muss man sich nicht nur um eine Baufläche kümmern. Außenposten wollen errichtet und mithilfe von Fahrzeugen und anderen Transportwegen versorgt werden. Mit Sprung-Pads kann sich der Spieler außerdem schnell innerhalb einer Anlage bewegen.

      Satisfactory bietet eine ungewöhnliche Perspektive für ein klassisches Aufbauspiel.


      Vier-Spieler-Koop und keine zufälligen Planeten

      Für einige Ressourcen muss der Spieler eigenhändig die wilde Natur durchqueren und alles Nützliche auf dem Weg einstecken. Einmal auf Entdeckungstour sollte man jedoch die Flora und Fauna im Blick haben, um nicht hinterrücks überrascht zu werden.

      Damit nicht gleich das nächste Ungetüm den Baumeister verspeist, ist man nicht alleine und kann sich per Kampfsystem wehren. Bis zu vier Spieler können sich dem Auftrag anschließen und gemeinsam loslegen. Mehr Spieler sind ebenfalls möglich, werden aber bisher offiziell nicht unterstützt.

      Zwar ist Satisfactory als Open World sehr offen gestaltet, doch soll es keine prozedural generierten Himmelskörper geben. Stattdessen haben die Coffee Stain Studios einen einzigen, von Hand gefertigten, Planeten entworfen. Dieser soll keine riesigen Ausmaße einnehmen, dafür aber zum Erkunden einladen.

      Die Entwickler planen einen Release in diesem Jahr. Zuvor gibt es eine Closed Alpha. Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch dafür anmelden.

      Quelle: Gamestar